In den letzten Wochen haben wir immer häufiger beobachtet, dass mehr und mehr Marken Squonker auf den Markt bringen. Aber was ist eigentlich so ein “Squonker” und warum sind sie so beliebt?

Ein Squonker unterscheidet sich von Deiner normalen Mod-Tank Kombination. Das erste Serienprodukt war dabei die Kangertech Dripbox. Doch schon vor dieser gab es erste Squonker, damals noch als “Bottom Feeder” bezeichnet, die jedoch nur in kleiner Stückzahl von Moddern hergestellt und zu einem entsprechenden Preis erwerbbar waren.

Bei einem Squonker befindet sich eine nachfüllbare Flasche in dem Gehäuse des Akkuträgers, welche direkt unterhalb des Verdampfers positioniert ist. Sie verfügen meist über ein Füllvolumen von 5-8ml, wenige sogar bedeutend mehr. Über eine Hülse sind diese Flaschen direkt mit dem 510er Anschluss des Verdampfers verbunden. Bei dem Verdampfer handelt es sich um einen Dripper, der über eine gesonderte Öffnung im 510er Anschluss das Einführen von Liquid über diesen ermöglicht. Durch Druck auf die Flasche, wird dann das Liquid in die Liquidwanne des Drippers gedrückt. So wird das ständige Nachdrippen vermieden und man erhält quasi einen Tankverdampfer mit der Leistung eines Drippers. Zudem wird ein solcher Verdampfer so auch für Autofahrten oder ähnlich verwendbar gemacht.

Wie bereits eingangs erwähnt, war Kangertech der erste Hersteller, der solche Mods in Serie produziert hat. Hersteller wie Geek Vape und dotMod folgten schon bald.

Aber warum sind Squonker nun so beliebt?

Die Hersteller haben in Sachen Qualität deutlich zugelegt und die Systeme weiter optimiert, sodass diese nun auch für Cloud-Chaser geeignet sind. Zudem locken RDA-Verdampfer spielend einfach selbst die feinsten Noten aus einem Aroma hervor. Das gepaart mit dem Tankvermögen von Squonkern, steigert die Attraktivität von Squonkern erheblich.

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Aber Achtung: Mechanische Mods sollten nur von erfahrenen Benutzern verwendet werden. Es fließen mit gängigen Coils sehr hohe Ströme, für welche besondere Akkus benötigt werden.